„Der Mensch steht im
Mittelpunkt unserer Arbeit“

„Der Umgang mit Sprache
ist unsere Leidenschaft

 

Geht nicht – gibt’s nicht!"

 

Textagentur und Copywriting-Service in Hamburg

 

Unser  Angebot:

Textkorrektur
Orthografie · Interpunktion · Grammatik · Silbentrennung
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In uns  finden Sie Textexpertinnen, die Sie bei allen Texten einfühlsam und sachkundig begleiten. Dabei setzen wir auf einen natürlichen, lockeren Schreibstil, der zu Ihnen passt.

Lernen Sie uns kennen!  Mit einer Mail an info@die-textbienen.de oder bei Anruf unter 040 – 74 39 08 03. Wir freuen uns auf Sie!

Die Textbienen

   

 

  • So könnte es gehen - an Weihnachten und auch sonst.....

    Mein ganz besonderer Wunsch zu Weihnachten

     

    "Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss..... "....

     

     

    Auf den 1. Blick mag diese Aussage nichts oder nur wenig mit Weihnachten zu tun haben. Und es stimmt insofern, als dass sie das ganze Jahr über Gültigkeit hat.....

    Doch was ich mir und allen Menschen gerade zu Weihnachten wünsche: Die Zeit und Muße innezuhalten und sich auf das Miteinander zu besinnen. Auf ein Miteinander

    • mit mehr Zulassen statt Veranlassen,
    • mit mehr Einfühlsamkeit statt Gleichgültigkeit.
    • mit mehr Ehrlichkeit statt Lügen. Mit mehr Toleranz statt eingrenzenden Vorschriften.
    • mit mehr Aufeinander Zugehen statt Weglaufen.
    • mit mehr Güte statt Ablehnung und Hass.
    • mit mehr Menschlichkeit statt Egoismus.
    • einfach mit mehr Wir statt Ich.......

    .....so könnte die Welt für uns alle besser werden.....denke ich.....so könnte es gehen....denke ich.....im Großen wie im Kleinen....denke ich.....♥️

    In diesem Sinne: Ein besinnliches Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr! ☘️ Passt gut auf euch auf! ♥️ ♥️

     

    Geschrieben am Sonntag, 24 Dezember 2017 12:30 in neu Gelesen 534 mal
  • Respekt und Toleranz sind für alle da

    Toleranz und Respekt, sie werden oft wie selbstverständlich eingefordert. Dabei scheint es, dass zunehmend mehr Menschen mit zweierlei Maß messen. Zwar erwarten sie diese beiden Eigenschaften von anderen, sie selbst richten sich jedoch nicht danach. Wie sonst kann es sein, dass es Menschen, die anders sind, in unserer Gesellschaft so schwer haben?

    Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob die Menschen körperlich oder geistig behindert bzw. eingeschränkt sind, ob es sich um Menschen handelt, die ein Freigeist sind und einfach anders denken, oder ob es Menschen sind, die aus uns unbekannten Kulturkreisen stammen. Im Internet, ob bei Facebook oder anderen Plattformen, finden sich haufenweise Beispiele dafür, wie groß die Verachtung sein kann, die wir völlig unbekannten Menschen entgegenschleudern. Schlimm finde ich, dass diese Menschen tatsächlich auch noch stolz ob ihres menschenverachtenden Verhaltens sind.

    Wie kann es sein, dass wir Menschen, die aus welchem Grund auch immer nicht in unser Weltbild hineinpassen, weniger Rechte auf ein menschenwürdiges Leben zubilligen als uns selbst?

    Das drastischste Beispiel sind derzeit die Flüchtlinge, wo die Forderung immer lauter wird, die Grenzen dicht zu machen und die Flüchtlinge ohne Ansehen wieder zurückzuschicken, wo sie hergekommen sind. Dass diese Forderung irgendwann dazu führen würde, dass der letzte in der Kette des Zurückschickens diese Menschen einfach ins Meer schubsen müsste, wird dabei offenbar billigend in Kauf genommen. Nach dem Motto: Na und, ich bin es ja nicht, der im Meer landet!

    Toleranz und Respekt - doch ein seltenes Gut?

    • Ist unsere Angst vor dem Anders Sein so groß, dass wir weder die nötige Toleranz noch den Respekt aufbringen können, das Gegenüber menschenwürdig zu behandeln, ja, dass uns die Achtung vor dem Leben des Anderen fehlt?
    • Sind wir so egoistisch geworden, dass wir unser eigenes Wohlergehen über das grenzenlose Leid anderer Menschen stellen?
    • Haben wir so wenig Mitgefühl für die Menschen, die in ihrem Land Angst um ihr Leben haben müssen, weil sie nicht das Glück hatten, in einem Land wie Deutschland geboren zu werden?

    Ja, auch ich bin der Meinung, dass die Menschen, die unsere Werte nicht anerkennen und unsere Sicherheit bedrohen, bestraft werden müssen. Dass Flüchtlinge, die unsere Lebensart nicht respektieren und unser Rechtssystem mit Füßen treten, ausgewiesen und abgeschoben werden müssen. Aber alle einfach über einen Kamm zu scheren und die-nach-mir-die-Sintflut-Einstellung trägt weder dazu bei, die Flüchtlingskrise zu lösen noch erhöht sie das friedliche Zusammenleben im Land.

    Andersartigkeit betrifft uns alle

    Wir alle könnten in unserem Leben irgendwann in die Situation kommen, dass wir auf die Toleranz und den Respekt der Anderen angewiesen sind. Ob als Behinderter, als Ausländer in einem fremden Land oder aus sonst einem Grund, der uns als "anders" erscheinen lässt. Wäre es da nicht schön, würden wir auf ein Gegenüber treffen, das uns trotz unserer Andersartigkeit willkommen heißt?

    Respekt und Toleranz machen das Leben bunter

    Wenn wir aufhören würden zu bewerten, wenn wir lernen würden, dankbar zu sein für das, was wir haben, statt uns ständig darüber zu beschweren, was uns fehlt, wenn wir das Leben als solches wertschätzen würden, dann würden wir erkennen, dass unser Leben bunter wird. Und dann, ja dann - so behaupte ich - wären wir glücklich.

    Geschrieben am Sonntag, 10 Januar 2016 16:21 in kurz und bündig Gelesen 2223 mal
  • Was der Erfolg einer Diät mit Verantwortung übernehmen zu tun hat

     

    Kürzlich traf ich zufällig meine frühere Tennispartnerin Sandra auf dem Wochenmarkt, die ich längere Zeit nicht mehr gesehen hatte. Zugegeben, sie war auch schon zu ihrer aktiven Zeit im Tennis nicht wirklich dünn. Dennoch war ich überrascht, wie sehr sie zugenommen hatte. Sie selbst sagte lachend, dass sie in den letzten Jahren in der Länge geschrumpft und nun zu klein für ihren Umfang geworden sei. Auf diese Weise hätte sie aber wenigstens ausreichend Hüftgold, wenn sie sich dieses Edelmetall schon in seiner ursprünglichen Form nicht leisten könnte.



    Auf den ersten Blick würde man meinen, dass Sandra mit ihrem Gewicht gar kein Problem hat.



    Und doch habe ich gemerkt, dass ihr das Thema sehr wohl wichtig ist. Sandra klagte mir unaufgefordert ihr Leid, dass sie seit Jahren versuche, endlich abzunehmen, doch all ihre Bemühungen seien erfolglos. Ihr Mann würde jeden Abend, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt, mit einem leckeren Essen auf sie warten. Auf diese Weise fühle sie sich zum Essen genötigt, auch wenn sie gar keinen Hunger habe. Schlimmer noch, sie würde mehr essen, als ihr gut tue.



    Bei diesen Worten schaute Sandra sehr bekümmert drein, äußerte jedoch die Hoffnung, dass sich dies mit dem neuen Jahr vielleicht ändern würde. Noch ehe ich dazu etwas sagen konnte, war Sandra zum nächsten Thema übergegangen. So schnell, als würde sie davor fliehen wollen, sich mit ihrem Gewichtsproblem tatsächlich auseinanderzusetzen.



    Als ich mich nach kurzer Zeit von Sandra verabschiedete und mit dem Fahrrad nach Hause fuhr, gingen mir ihre Worte nochmals durch den Kopf. Und mir war klar, dass sie mit ihrer Einstellung auch in Zukunft nicht ein einziges Gramm an Gewicht verlieren würde. Nicht, weil ihr Mann täglich für sie kocht. Sondern weil Sandra die Schuld für ihr Übergewicht ihrem Mann in die Schuhe schiebt statt zu erkennen, dass sie selbst die Verantwortung dafür hat und selbst entscheidet, welche Mengen sie von was essen mag.

     

    Fazit:

    Nur weil jemand für mich kocht, nehme ich nicht zu. Das ist so sicher, wie meine körperliche Fitness unverändert bleibt, wenn ich meine Freundin bitte, täglich 20 Liegestützen für mich zu machen.



    Geschrieben am Freitag, 08 Januar 2016 18:44 in Wissenswertes Gelesen 506 mal
  • Deutsche Sprache - schwere Sprache

     

    ..mit welchen Stolpersteinen die deutsche Sprache auch Menschen zu Fall bringen kann, denen Deutsch aus Berufsgründen leicht fallen sollte, zeigt das folgende Beispiel, das ich jüngst gar selbst aus dem Mund  einer Moderatorin in einer Sendung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gehört habe.....

     

    Thema Sicherheit: Die Moderatorin hatte einen Experten zu Gast, den sie fragte, welche  Möglichkeiten die Menschen hätten, ihre eigenen vier Wände gegen Einbrecher zu schützen.....Nachdem wir viele Einzelheiten zu diesem Thema erfuhren, stellte die Moderatorin eine abschließende Frage: "Sagen Sie, Herr X, und welche Rolle spielt die traditionelle Rolllade bem Thema Absicherung des Hauses?"

     

    Irgendwie glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen.....erst recht nicht, als die Moderatorin wenige Sekunden später auch ein zweites Mal von der Rolllade sprach statt vom Rollladen.....

     

    Tja...was bleibt, ist die Hoffnung, dass die Moderatorin einfach nur hungrig war...dass ihre Synapsen aus diesem Grund den guten alten Rollladen mit dem traditionellen Fleischgericht, der Roulade, durcheinandergebracht hatte....;-)

     

    Ein schönes Wochenende!

     

     

     

     

     

    Geschrieben am Freitag, 18 September 2015 12:03 in kurz und bündig
    Schlagwörter: Deutsch deutsche Sprache
    Gelesen 2388 mal
  • Falsche Rechtschreibung – Sinn oder Unsinn?

    Sie erinnern sich: Kürzlich sprach ich über die mangelhafte Rechtschreibung im Internet am Beispiel des nachstehenden Satzes, den ich im Netz gefunden hatte:

    „Warum regen sich soviele Leute im Internet über falsche Rechtschreibung auf?

    Damals habe ich meine Meinung kund und zu wissen getan, wie ich grundsätzlich über diese Frage denke. Heute möchte ich fachlich auf diesen Satz eingehen und den Begriff „falsche Rechtschreibung“ etwas näher beleuchten.

    Geschrieben am Mittwoch, 26 August 2015 11:47 in kurz und bündig Gelesen 4017 mal weiterlesen...

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